Erkennt ihr Unterschiede bei verschiedenen FPS?

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1. offizieller Beitrag
  • Ich bin da der Meinung, dass wir in höheren FPS spielen nicht weil wir das so toll erkennen, sondern weil das Game flüssiger ist. Auch ist der Detailgrad Echt vs. Games nochmals ein anderer Unterschied. Muss ja einen Grund für 24FPS geben ^^

    Der Grund ist ganz einfach: Ab 24 Bilder nehmen unsere Auge eine Bewegsabfolge als durchgehende Bewegung war. Minimum dass es nicht wie mit Daumenkino wirkt. Höher ging man nicht weil weder die Kameras schnell genug waren noch die Filmrollen mehr packten. Kinorolle ist mit 24 Einzrlbilder schon riesig. Für mehr geht halt auch mehr Material drauf. Er mit digitalen Speichermedien lässt sich auch mehr umsetzen. Hat also für Film eher praktischen Nutzen über die Jahrzehnte gehabt.

    Bei Vidr8games war eher CPU Limitierung was aber häufig erst ab PS3/360 Gen auftrat. Hat eben keinen Grund dass es schon die Wahrnehmung ausreizt. Durch VR Brillen allein weiß man dass man mindestens 75, besser 90 Bilder braucht damit einem nicht schlecht wird. Auch Leuten die VR vertragen wären 24-30fps nichts.

    Wir sehen auch durch Monitorblindtest auf z.B. PCGH dass geübte Leute bis 240Hz/fps noch unterscheiden können. Darüber wird eslangsam schwierig. Studien zeigen dass halt Kampfpiloten unter Adrenalin bis zu 500 Einzelbilder noch nuancieren können. Eben die extreme Ausnahme. Hohe Trefferquote hast bei den meisten Leuten noch zwischen 60 und 100-120fps. Natürlich gibt es aber auch kleinen Prozentsatz die da kaum was wahrnehmen. Liest man ab und an bii Handy oder Tablets. Meiste ist eher Gewohnheit. Sieht ja auch im Bekanntenkreis die früher auf Konsolekaum 30fps von 60fps erkennen wollten. Jetzt in der PS5 Gen sind es scheinbar 70-75% die nicht mehr auf den PerfomanceMode verzichten wollen. Scheint man durchaus mehr als 30 Bilder wahrzunehmen. Sieht ja auch flüssiger auf. Wer da bei den Youtubetest mit 24, 30 und 60fps (bei korrekter Wiedergabe in 60Hz) keinen Unterschied sieht hat paar Sorgen weniger. Zumindest optisch, ob dann sehr reaktionsschnelle Games was für einen sind steht auf anderen Blatt.^^

    Gleiche kann man ja mit Handy aufnehme machen indem man mittleren Kameraschwenk mit 30 oder 60 Bilder macht.

    Persönlich sehe ich 60fps schon alsguten Kompromiss in vielen Genre. Sport, Shooter und Fighting Games haben es schon jeher als Ziel. Eher Heutzutage Standard. Höher ist immer noch Sache von PC Gaming eher Nische die man auf Konsole wegen CPU Limit anpeilt.

    -PC: RTX 5070 Ti / Ryzen 5700X / Gigabyte B550I Pro AX/ 32GB DDR4 / 3TB 2xNVMe / Cooler Master NR200 ITX / Mac Mini M4/ LG OLED 55C9

    -TV Heimkino: LG 65C2 OLED, Canton Chrono 5.1

    -Konsolen: PS5 Pro, Nintendo Switch

    Donkey Kong sagt: "Wer im Affenhaus sitzt sollte nicht mit Bananen werfen."

  • Die Realität hat keine Framerate. Was soll daran also unrealistisch sein wenn man aus dem Fenster guckt und Zug fährt ohne zu ruckeln vorbei? Könnten wir Videogames ab 48fps auch nicht ertragen. Meisten schalten ja sogar ab 60fps aufwährts das Motion Blur ab weil es ihnen zu unrealistisch wird. Man kann da sicherlich noch über Objekt Motion Blur reden was aber in der Realität auch nicht so funktioniert wie in der digitalen Welt. Sobald unsere Augen ein Objekt verfolgen ist es ja nicht mehr unscharf. Kann ja Jeder testen indem er mit dem Arm/Hand vor sich herschwenkt und dabei ein mal geradeaus schaut und dann mit dem Augen/Kopf der Hand folgt.

    Framerate war für das, um was es mir geht falsch. Ich habe es mit dem Verlust von Motion Blur gleichgesetzt, natürlich hast du recht, in dem Sinne, haben wir in der Realität keine Framerate.
    Motion Blur ist aber etwas, dass wir haben, faktisch. Außer man leidet an Akinetopsia, sakkadische Unterdrückung oder vermutlich anderen neurologischen Störungen, die ich nicht kenne. Die beiden sind schon zu selten. Farbblindheit ist viel häufiger als man denkt btw. Motion Blur erfüllt ja bei unserem doch sehr trägen Auge, wenn wir technisch rangehen, dass wir Bewegungen flüssig wahrnehmen, also es hilft ja um etwas flüssig wirken zu lassen. Deswegen, es ging mir auch nie ums Ruckeln, das tut ein Film aber auch nicht bei den 24FPS, weil das Gehirn ja ergänzt. Genau wie unsere Hand die wir vorm Gesicht wedeln oder ein schnell und nah vorbeifahrendes Verkehrsmittel auch nicht wackelt, sondern eine Bewegungsunschärfe hat.

    Wenn ich dein Beispiel richtig verstehe, zeigt es ja nur, warum Motion Blur in Spielen häufig unnatürlich bzw. störend wirkt, weil es eben nicht der Wahrnehmung gleich ist. Ich hab mich da aber tatsächlich noch nie dran gestört.

  • Deswegen, es ging mir auch nie ums Ruckeln, das tut ein Film aber auch nicht bei den 24FPS, weil das Gehirn ja ergänzt. Genau wie unsere Hand die wir vorm Gesicht wedeln oder ein schnell und nah vorbeifahrendes Verkehrsmittel auch nicht wackelt, sondern eine Bewegungsunschärfe hat.

    Wenn ich dein Beispiel richtig verstehe, zeigt es ja nur, warum Motion Blur in Spielen häufig unnatürlich bzw. störend wirkt, weil es eben nicht der Wahrnehmung gleich ist. Ich hab mich da aber tatsächlich noch nie dran gestört.


    Weiß ja nicht wie die Wahrnehmung Anderer funktioniert, aber ich nehme bei 24-30 Bilder durchaus ein Ruckeln wahr. Nennt man häufig Filmstutter. Sonst bräuchten Fernseher auch keine Zwischenbildberechnung um es zu eliminieren bzw abzuschwächen. Nur stören da halt häufig die Arktefakte die entstehen und dass es einen teils künstlichen Soap Opera Effect gibt.


    Trotzdem sehe ich persönlich die fehlenden Bildinformationen bei 24fps. Schwenk über eine Straße mit Laternen springen genau diese über den Bildschirm. Weil Bewegfluss einfach abgeharkt ist. Eben nicht das Motion Blur wie bei der Hand die man vor sich schwenkt. Die halt nur unscharf wenn man sie mit dem Auge nicht gleichschnell verfolgt. Nie so unruhig in der Bewegung. Deswegen braucht es halt auch höhere Bildwiederholrate damit sich Objekte wie der Realität nicht abgeharkt bewegen.

    Selbst bei einer festen Kameraposition wo nur Autos vorbeifahren sind 24-30 Bilder zu wenig damit es realistisch wirkt. Ich sehe da ein Ruckeln bei den Objekten. Keine Ahnung warum du es anders siehst. Mein Auge erfasst die fehlenden Bildinformationen. Genau so sehe ich halt dann auch den Unterschied beim Scrollen oder bewegen von Fenstern bei 60 zu 120Hz Displays. Sonst könnte ich ja bei solchen Test auch keinen Unterschied sehen:

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    Einmal editiert, zuletzt von KuroSamurai117 (23. Januar 2026 um 08:34)

  • Musste zwischenspeichern, konnte über Handy keine Antwort abschicken. Ging nur über das Tablet. Es war zudem Zeit Richtung Schnellboot zu kommen um die Insel zu wechseln. Ja, dann kommt sowas bei raus.^^

    Jetzt angepasst.

    Cool dass Fable im Herbst und vermutlich auch FH6 zur Playstation schon kommen.

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  • Zitat


    Weiß ja nicht wie die Wahrnehmung Anderer funktioniert, aber ich nehme bei 24-30 Bilder durchaus ein Ruckeln wahr. Nennt man häufig Filmstutter. Sonst bräuchten Fernseher auch keine Zwischenbildberechnung um es zu eliminieren bzw abzuschwächen. Nur stören da halt häufig die Arktefakte die entstehen und dass es einen teils künstlichen Soap Opera Effect gibt.

    Filmstutter ist eine Technik im Schnitt, bei der man gezielt Frames rauskürzt, um ein Ruckeln zu erzeugen. Wie du es beschreibst ist mir der Begriff so noch nie begegnet. TVs brauchen das eben nur, weil eine Differenz zwischen Bildwiederholungsrate des Videos und des Geräts vorliegt. Deswegen macht man das ja sofort aus und lässt das Eingabemedium die Bildwiederholung bestimmen oder schaltet bei Filmen in passende Modi.

    Zitat

    Trotzdem sehe ich persönlich die fehlenden Bildinformationen bei 24fps. Schwenk über eine Straße mit Laternen springen genau diese über den Bildschirm. Weil Bewegfluss einfach abgeharkt ist. Eben nicht das Motion Blur wie bei der Hand die man vor sich schwenkt. Die halt nur unscharf wenn man sie mit dem Auge nicht gleichschnell verfolgt. Nie so unruhig in der Bewegung. Deswegen braucht es halt auch höhere Bildwiederholrate damit sich Objekte wie der Realität nicht abgeharkt bewegen.

    Selbst bei einer festen Kameraposition wo nur Autos vorbeifahren sind 24-30 Bilder zu wenig damit es realistisch wirkt. Ich sehe da ein Ruckeln bei den Objekten. Keine Ahnung warum du es anders siehst. Mein Auge erfasst die fehlenden Bildinformationen. Genau so sehe ich halt dann auch den Unterschied beim Scrollen oder bewegen von Fenstern bei 60 zu 120Hz Displays. Sonst könnte ich ja bei solchen Test auch keinen Unterschied sehen:



    Das liegt meines Erachtens und Erfahrung nach aber an nicht abgestimmter Hardware, 24 passt nicht sauber in 60, entsprechend wird das ruckeln. Das ist übrigens auch der Grund, warum das Beispielvideo komplett Unnütz ist, ein 60fps Video kann nicht 24fps sauber darstellen. Das ist eher wie eine Stop-Motion Animation und nicht wie eine Videoaufnahme. Ein Videostill zeigt ja kein komplett scharfes Bild.
    Was mich tatsächlich interessieren würde, bei analogen Kinovorführungen oder bei alten Röhrenfernsehern ist das Bild da für dich auch ruckelig?
    Bei Filmstreifen werden ja sogar bewusst schwarze Halbframes eingesetzt, um die Bewegung sanfter zu machen. Man hat dann eben dieses klassische leichte Flackern, aber trotzdem die Bewegungen im Bild wirken flüssig.
    Ich widerspreche übrigens überhaupt nicht, dass mehr FPS smoother wirken, mir geht es (glaube ich), nur um das beschriebene Ruckeln.

    Vielleicht brauchen wir auch einfach eine Drittmeinung, weil hier die schlechtesten Augen aller Zeiten von mir, auf die besten, in Bezug auf Bewegungswahrnehmung aufeinander. :D
    Deswegen muss ich auch noch mal nach der Hand fragen: Wenn du deine Hand so schnell es dir nur möglich ist am Gelenk locker wedelst siehst du keine Bewegungsunschärfe? Abgesehen davon, dass wir keinen Sehimpuls bekommen, wenn das Auge sich hin und her bewegt, kann man das Auge doch gar nicht so schnell bewegen.

    Hier ist links ruckelig für dich?

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    • Offizieller Beitrag

    Ich bin ehrlich, ich seh da nur ein ruckeln, wenn ich auf den Monitor gehe der mit 60hz läuft, mein anderer ist auf 144hz eingestellt, da nehme ich nichts wahr.
    Find ich spannend.

    Jaja alt wirst du ;)


  • Was mich tatsächlich interessieren würde, bei analogen Kinovorführungen oder bei alten Röhrenfernsehern ist das Bild da für dich auch ruckelig?
    Bei Filmstreifen werden ja sogar bewusst schwarze Halbframes eingesetzt, um die Bewegung sanfter zu machen. Man hat dann eben dieses klassische leichte Flackern, aber trotzdem die Bewegungen im Bild wirken flüssig.
    Ich widerspreche übrigens überhaupt nicht, dass mehr FPS smoother wirken, mir geht es (glaube ich), nur um das beschriebene Ruckeln.

    Ja, es ist auf Röhre und im Kino auch rucklig sobald sich Objekte schneller durch das Bild bewegen. Mir sind echte 24p Darstellung Jahre bekannt. Meist werden 24p Filme auch mit 48Hz oder gar 72Hz wiedrgegeben bei Projektoren oder Fernseher. Mein alter Pioneer Plasma hat es auch immer auf 72Hz verdreifacht weil es sonst zum flimmern beginnt. Letzten Endes schau ich immer darauf das Filme in der korrekten Bildwiederholung erfolgen und nicht umgewandelt werden. Bei dem Beispirl auf YT geht eher darum dass die 30fps noch le7cht ruckeln und ich erst ab 60fps eine komplett flüsdige Besrgung ohne Stottern des Objekt sehe. Objekte sind zwar auch bei 60fps noch leicht undscharf was sich erst ab 100-120 abstellt aber ausreichrnd dsmut Kanten halt nicht zitttern. Kann auch mit den Handy in 24fps, 30 und 60fps aufnehmen. Ebenfalls korrekt auf wiedergeben. Eb bleibt halt dabei. Bei Avatar: Way of Water habe ich auch jedesmal den Cut bemerkt wo von 24fps die Szenen mit 48fps kamen. Da bin nicht der Einzige. Selbst bei Kino Plus von Rocket Beans haben sie es angesprochen dass den Leuten der Einsatz auffällt.

    Dann kommen wir zu deinem Beispiel:

    Spoiler anzeigen


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    Wie L1F4D schon sagt sehe ich spätestens beim Einsetzen des Kameraschwenk dass der Körper, die Wand und dann das Fenster Links zittern. Rechte Seite sieht halt so flüssig aus als wenn ich selber meinen Kopf drehe.

    Bei mir persönlich erst sb 50-60fps eben weg. Bei Gskes die 40fps im 120Hz Container hsben sehe ich auch noch ldichtes Ruckeln beim Vortbewegen oder Kameraschwenks. Eben noch nicht ausreichend genug damit eine Bildfolge ruhig wirkt.

    Bei meiner Frau als Beospirlt hat sich auch am Anfang nicht so viel aus 30 vs 60fps gemacht. Als Sie dann länger am PC und jetzt PS5 mit 60fps zockt sieht sie schon bei YT Gaameplayvidro sofort ob es 30fps oder 60fps sind. Für mich Hinweis dass es halt zu gewissen Grand schon Gewöhnung sein kann. Wenn man natürlich anfängt gezielt auf etwss zu achten dann ist eshalt wie Pixelfehler den man anfängt immer im Blick zuhaben. Wir wissen halt irgendwann dass er da ist. Somit fällt einem der technische Markel halt auf.^^

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  • Ich finde den Austausch echt sehr spannend gerade, weil ich glaub ich verstehe langsam, worum es dir da im Kern auch geht. Ich bezeichne es mal als so eine Art technische Perfektion. Also am liebsten wären dir vllt 120 scharfe Einzelbilder pro Sekunde?
    Aber das entspricht tatsächlich so null meiner Wahrnehmung der Realität und auch trotz zocken in >60hz für Jahre, nicht der am Monitor. Ich sehe es natürlich, aber Filme wirken nie ruckelig auf mich, zu flüssig stößt mich ästhetisch richtig ab. Spannend, spannend.
    Die 60fps bei Spielen mag ich auch nur wegen dem Input, das Bild finde ich dadurch oft unangenehmer in der Betrachtung.

    Mir wurde das Video hier in die Timeline gespült und wie ich auch beobachtet habe, stellt er da, dass es durchaus am Wiedergabegerät oder der Quelle selbst liegen kann:

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    Jaja alt wirst du ;)

    Bestimmt und sowieso nie die besten Augen gehabt, aber Geschwindigkeit war nie ein Thema in der Wahrnehmung, da bin ich sogar ganz gut.

  • Aber das entspricht tatsächlich so null meiner Wahrnehmung der Realität und auch trotz zocken in >60hz für Jahre, nicht der am Monitor. Ich sehe es natürlich, aber Filme wirken nie ruckelig auf mich, zu flüssig stößt mich ästhetisch richtig ab. Spannend, spannend.
    Die 60fps bei Spielen mag ich auch nur wegen dem Input, das Bild finde ich dadurch oft unangenehmer in der Betrachtung.

    Das ist echt spannend und entspricht so überhaupt nicht meiner eigenen Wahrnehmung. Für mich wird es mit höherer Framerate immer nur angenehmer und meine Augen ermüden nicht so schnell. Viele Kameraschwenks mit 24 fps finde ich auf Dauer anstrengend zu schauen.

  • Ich finde das auch so krass, weil gerade in Bezug auf Film, gibt es für mich keinen besseren Weg Filme zu schauen, als eine 70mm Projektion, die läuft standardmäßig mit 24fps. Ich habe Hateful 8, Silence, Dunkirk, Once upon a time...in Hollywood uvm. analog gefilmte Spielfilme, alle so in der Lichtburg Essen gesehen und für mich gibt es keine Variante mit besserer Bildqualität und übergeordneter Ästhetik um Filme zu schauen. Für euch wäre das aber scheinbar ein echter Albtraum. Auch wenn ich die Logik dahinter verstehe, ich kann mir das null vorstellen, wie das ist. :D

  • HFR in Filmen gefällt mir gar nicht, es fühlt sich für meine Sehgewohnheiten einfach falsch an. Ich kann es gar nicht genau bestimmen, da ich von beispielsweise "übergeordneter Ästhetik" keine Ahnung hab, aber so "gut" ein ultraknackscharfes Bild bei hohen Framerates auch aussehen mag, stört es mich im Film.
    Ich gucke mittlerweile sogar wieder lieber Filme in 1080p oder in DVD Qualität als in 4k, weil es sich einfach mehr nach Film, so wie ich ihn kenne und liebe, anfühlt...

    (╯°□°)╯︵ ┻━┻

  • Ich finde den Austausch echt sehr spannend gerade, weil ich glaub ich verstehe langsam, worum es dir da im Kern auch geht. Ich bezeichne es mal als so eine Art technische Perfektion. Also am liebsten wären dir vllt 120 scharfe Einzelbilder pro Sekunde?

    Bei Film brauche ich keine 120fps. Eher etwas für Slowmotionaufnahmen wo man ja mehr Einzelbilder pro Sekunde für die Verlangsamung des Material benötigt. Film kann ruhig in 50-60fps mit leichten Motion Blur noch sein. Wie gesagt kann man ja gezielt in der Produktion auch Objekt Motion Blur, wie bei Videogames auch möglich, einsetzen. Im Grunde müsste man ja Filme mit VR gucken und Aufnahme 360 Grad abdecken und die Software Objekte mit Blur oder scharf stellen je nach dem was die Augen fokusieren. Ist natürlich technische Spielerei für die Zukunft. So blicken wir halt nur "durch die Augen" der Kamera und sie bedient entscheidet was halt schar oder unscharf gestellt wird. Natürlich immer ein Kompromiss.

    HFR-Filme sind für mich auch zum Teil falsch gefilmt. Hat gewissen Look der nicht Handy/Camcoder oder Sportaufzeichnung in 50-60fps hat.

    Bei Videogames reicht mir auch schon oft 60fps. Es wenn sie sehr reaktionschnell im Gameplay sind ist es ab 100fps mit den Input-Lag wünschenswert mehr zu haben.

    Ja, so ein Thema kann gern in den Filmbereich wandern selbst wenn es nebenher etwas Bezug zum Gaming auch hat.

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    Einmal editiert, zuletzt von KuroSamurai117 (24. Januar 2026 um 03:32)

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